Team
Unser Team setzt sich aus Menschen mit verschiedenen Herkünften, Sprachkenntnissen und Professionen zusammen. Politische, kulturelle und medienpädagogische Bildner:innen und Jugendszenenangehörigen gestalten gemeinsam Workshops, Vorträge, Vernetzungstreffen, Exkursionen und Fortbildungen.
Mitarbeiter:innen
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Gabriele Rohmann
Projektleitung
Gabriele Rohmann ist Sozialwissenschaftlerin, Journalistin, Mitgründerin und Co-Leiterin des Archivs der Jugendkulturen. Für das Archiv hat sie zahlreiche Angebote und Projekte konzipiert und geleitet (u.a. »Culture on the Road«, »Migration und Jugendkulturen«, »New Faces – Mit Kultur und Medien gegen Antisemitismus«, »Zukunftsmusik Reloaded«, »Jugendkulturen und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit«, »sUPpress - Medienkompetenz für Engagement und Selbstwirksamkeit«) und vielfach zu Jugendkulturen im Kontext von Protestbewegungen, Diskriminierungen, Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Sexismus referiert und publiziert. Sie leitet den Bildungsbereich des Archivs und hier auch das Innovationsprojekt »Digitale Labore – kompetent für Resilienz gegen Hass im Netz und Desinformation«.
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Elli Schweizer
Koordinatorin und Referentin Bildungsangebote für Schulen
Elisabeth Schweizer hat Erziehungswissenschaft und Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin studiert. Seit ihrer Arbeit als Vorstand des Kreisjugendrings-Rems-Murr e.V. engagiert sie sich in der Jugendarbeit, wobei ihr besonderes Interesse bei den Themenfeldern der Frauen- und Mädchenarbeit sowie der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit liegt. Als Bildungsreferentin des Archivs beschäftigt sie sich vor allem mit den Themen Diversity, Sexismus, LGBTQI+, (Queer-) Feminismus, Partizipation und Demokratieförderung.
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Farina Pippilotta Wäcker
Koordinatorin und Referentin Bildungsangebote für Multiplikator:innen
Farina Wäcker hat Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin studiert. Im Rahmen ihres ersten Praktikums beim Archiv der Jugendkulturen wurde der Grundstein für ihre Arbeit in der politischen Bildungsarbeit gelegt – zunächst als studentische Mitarbeiterin im Archiv, später als Referentin bei SOR-SMC, nun wieder als Koordinatorin und Referentin für Bildungsangebote für Multiplikator:innen im Archiv der Jugendkulturen. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen vor allem bei den Themen Jugendkulturen, GMF, Freiräume, Feminismus, Sexismus und Rechtsextremismus.
Referent:innen
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Johannes Drosdowski
Johannes Drosdowski ist Redakteur bei der taz und freier Journalist. Er wurde er an der Deutschen Journalistenschule ausgebildet und hat an der LMU in München seinen Master in Journalismus gemacht. Für das Archiv hat er das Bundesmodellprojekt »sUPpress« mitentworfen und gibt für den Bildungsbereich des Archivs seit 2019 Workshops zu Presse, Fake News und Verschwörungserzählungen. Er liebt Zombies, Comics und das Internet.
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LMNZ
LMNZ (elements) ist einer der umtriebigsten und vielseitigsten unabhängigen Künstler in Deutschland. Der Tausendsassa produziert und komponiert selbst Musik, schreibt eigene Raps und stand damit bereits auf ca. 400 Bühnen in über 20 Ländern. Darüber hinaus erstellt er Musikvideos, Event- und Imagefilme, arbeitet als studierter Bachelor of Recording Arts als Tontechniker und hat über 800 Rap-, Video-, Tontechnik- und Band-Workshops gegeben.
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Patrick Mashegwana
Patrick Mashegwana (Pforreal) ist ein in Berlin lebender Künstler, der Rap, Melodie und Rhythmus zu einem Sound verschmilzt, der von seinen südafrikanischen Wurzeln und der experimentellen Urban-Kultur der Stadt geprägt ist. Beeinflusst von afrikanischen Ikonen wie Fela Kuti, Ismael Lo, Lazarus Kgagudi und Steve Kekana, schlägt seine Musik eine Brücke zwischen Storytelling, Tanz und zeitgenössischem Hip-Hop. Bekannt für seine bildhaften Reimschemata und seine ausdrucksstarke Performance, hat sich Pforreal zu einer unverwechselbaren Stimme in der Berliner Hip-Hop-Szene entwickelt. Er trat bereits beim Karneval der Kulturen sowie bei Freak de la Freak auf und tourte durch ganz Deutschland, mit Shows in München, Hamburg, Düsseldorf und Dresden.
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Märy
Märy hat Erziehungswissenschaft studiert und sich dabei wissenschaftlich mit den Einflüssen außerschulischer politischer Jugendbildung auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auseinandergesetzt. Märys besonderes Interesse gilt der Frage, welche Rahmenbedingungen FLINTA* benötigen, um sich im urbanen Raum sicher zu fühlen und diesen aktiv mitzugestalten. Neben langjähriger pädagogischer Erfahrung in der Arbeit mit Mädchen und queeren Jugendlichen liegt Märys Schwerpunkt auf der Verbindung von politischer Bildung und künstlerischer Praxis. Als Referent:in für das Archiv der Jugendkulturen e.V. realisiert Märy Workshops in den Bereichen Siebdruck und Graffiti und nutzt zudem Medien wie Töpfern und Sticken als Werkzeuge der kreativen Aneignung und Partizipation.
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Ani Mrelashvili
Ani Mrelashvili ist in Tbilisi, Georgien geboren und aufgewachsen. Sie studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Anschließend absolvierte sie ein Regiestudium an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Sie realisiert sowohl Dokumentar- als auch Spielfilme, die auf zahlreichen Festivals gezeigt wurden. Für das Archiv der Jugendkulturen gibt sie Workshops zu Literatur und Film. Dabei begleitet sie Jugendliche beim Schreiben eigener Texte, sowie bei der Entwicklung und Umsetzung von Kurzfilmen. Besonders am Herzen liegt ihr, jungen Menschen aus unterschiedlichen sozialen Hintergründen künstlerische Räume zu eröffnen.
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© Foto: Yasmin Bassir Eva Pedroza
Eva Pedroza ist freischaffende Künstlerin in den Bereichen Malerei und Animation und experimentiert auch immer gerne mit weiteren Formaten und Materialien. Sie hat Freie Kunst an der Universidad Nacional de las Artes in Argentinien und Kunst und Medien an der Universität der Künste Berlin studiert. Für das Archiv der Jugendkulturen ist sie Teamerin und gibt Workshops zu Medienkunst und Malerei.
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Thomas Riedmann
Thomas Riedmann absolvierte sein Bachelorstudium der Sozial- und Kulturanthropologie an der Freien Universität zu Berlin. Dort studierte er in den Nebenfächern außerdem Lateinamerikastudien und Geschichte. In seinem Studium beschäftigte er sich intensiv mit Nationalismus, Antisemitismus und der politischen Sozialisation von Heranwachsenden. Neben seiner Tätigkeit für das Archiv der Jugendkulturen / Digitale Labore ist er Teil des Vereins für Bildung und Partizipation e.V., der in basisdemokratischer Organisation das Museum des Kapitalismus in Berlin-Kreuzberg betreibt.
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Lion Sawatzki
Lion Sawatzki absolvierte sein Bachelorstudium der Angewandten Medien mit dem Schwerpunkt Sportjournalismus in Hamburg und sammelte vielfältige Erfahrungen in der Medienwelt. TV, Werbe und Agenturen prägten die Arbeit. Zeitgleich arbeitete er über Umwege für den Mojo Club im Booking und in der Club-Konzertproduktion. Die gesammelten Erlebnisse veranlassten ihn dazu einen neuen Bildungsweg einzuschlagen. Im Winter 2020 startete er sein zweites Bachelorstudium der Sozialen Arbeit. Als Referent konzeptioniert er medienpädagogische Formate und unterstützt bei der modernen Verknüpfung zu Jugendkulturen.
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© Foto: Friedrich Kreyenberg Konrad Schlaich
Konrad Schlaich, Jahrgang 1995, wuchs in Berlin auf und studierte an der FU Berlin und an der American University of Beirut Anthropologie. Während des Studiums wuchs sein Interesse am Dokumentarfilm und an hybriden Formen aus Fiktion und Dokumentation. Er studiert seit 2020 Regie an der Filmuniversität Babelsberg.
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Lea Weigert
Lea Weigert studiert Visuelle Kommunikation im Bereich Bewegtbild und New Media an der Universität der Künste Berlin. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie mit digitalen und analogen, visuellen Systemen. Neben ihrer eigenen Arbeit ist sie in der Vermittlung visueller Kultur tätig und leitete Workshops und Seminare u. a. an der HSD Hochschule Düsseldorf sowie in Workshopformaten des Kulturhafens Hannover. Ihre Arbeiten wurden zuletzt in der Gruppenausstellung »Nuance« im Kunstquartier Bethanien (Berlin), sowie in der Ausstellung »we have lids on our eyes no doors on our ears« in der Great Hall Gallery, The Cooper Union, New York gezeigt und in der Publikation »This Is It« (Shrub, Singapur) veröffentlicht.
